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Spaß in der Kita

Bei jedem Kleinkind kommt mal der Morgen, an dem es die Zeit lieber zu Hause bei den Eltern verbringen möchte, als in der Tagesstätte. Meistens passiert das dann, wenn wichtige Termine im Büro oder beim Kunden anstehen, was die Ungeduld der Erwachsenen noch bestärkt. Die Kleinen fangen an zu trödeln, verstecken ihre süßen Kinderschuhe, die eigens für die Kita gekauft wurden, quengeln und heulen. Da gilt es als Erwachsenen, die Nerven zu bewahren und das Kind freundlich aber bestimmt zu erklären, warum Mami oder Papi gerade nicht zu Hause bleiben kann.

Das Beste für das Kind?
Natürlich ist es normal, wenn erste Zweifel aufkommen, was denn wirklich das Beste für das Kind ist; oft bleibt aber gar keine Alternative, denn die meisten Elternpaare sind auf den Verdienst beider Erziehungsberechtigten angewiesen. Ein Kind ist nicht günstig, Anschaffungen wie Kleider und Kinderschuhe müssen öfter im Jahr getätigt werde, für jede Jahreszeit die passende, und das Kind wächst auch stetig. Spätestens beim großen Verabschiedungsjammern in der Kindertagesstätte können verzweifelte Eltern auf die Hilfe der Fachkräfte zählen. Es ist ganz normal, dass auch wenn das Kind die ersten Wochen gerne die Kita besucht hat, ab und zu das große Heimweh sie heimsucht. Das hat nichts mit der Qualität der Betreuung zu tun. Ein schlechtes Gewissen seitens der Eltern ist meist nicht angebracht, wenn sie ihre Kinder zur Kita geben.

Betreuungsquoten – die Zahlen
Der Anteil der Kinder zwischen null und ein Jahren, die in Deutschland von einer Kita bzw. einem Hort oder einer ähnlichen Einrichtung betreut werden, liegt bei 2,8 %. Von den Ein- bis Zweijährigen werden schon 28,4 % betreut, in der Altersgruppe von zwei bis drei Jahren liegt der Anteil betreuter Kinder bei 51,1 % in weiterlesen »

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Im Kindergarten gut aufgepasst

Die Eltern eines Kindes haben eine große Verantwortung. Es ist nicht nur das Problem ein paar passende Babyschuhe finden sondern auch ihre Kindern zu fördern und sie zu versorgen. Nachdem die Zeit des Mutterschutzes zu Ende ist und sie in den Beruf wieder eintreten, müssen sie sich um einen Platz für ihr Kind kümmern. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Wie zum Beispiel der Kindergarten. Es wird mit Puppen gespielt, dabei werden die Babyschuhe ausgezogen, denn im Sandkasten geht es weiter. Im Kindergarten wird gespielt und rumgetollt. Können Sie sich an diese Zeit erinnern? Welches Kind macht sich sorgen über Geld, Schulden und Beruf. Für die Sprösslinge ist es ein wichtiger Lebensabschnitt. Es werden soziale Kontakte aufgebaut und ist wichtig für die Entwicklung ihrer Kinder. Die Kinder werden im Kindergarten auf die Schule vorbereitet. Dazu gehört auch das LRS Programm.

Zur Grundausstattung jedes Kindergartens gehört ein Spielplatz. Dort können sie ihre überflüssige Energie auslassen und sich austollen. Für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung ist gesorgt. Gesundes Essen ist Bestandteil das täglich gemeinsame Mittagessen. Die Mitarbeiter des Kindergartens sind qualifiziert. Jeder von ihnen besitzt einen Erste-Hilfe-Kurs. Sicherheit steht an erster Stelle. Das Personal besteht aus Erzieher und Pädagogen die für die Aufgaben wie das lernen und der Erziehung geschult sind. Es werden täglich zahlreiche Angebote zur weiterlesen »

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Urlaub für die Familie

Für die Familie und Kinder ist besonders ein Urlaub in der Natur ein Ereignis. So bietet sich sowohl der Sommerurlaub als auch der Winterurlaub an. Hier kann der Urlaubstag sehr flexibel gestaltet werden. Je nachdem was die Familie unternehmen möchte, können gemeinsame Wanderungen in der Natur oder entlang am See unternommen werden. Oftmals bieten Urlaubsregionen auch Kleintier- oder Streichelzoos an, wo man gemeinsam mit Kind und Kegel verschiedene Tiere vom Esel, Hasen, Enten und bis zum Lahma streicheln und beobachten kann. Besonders für den Natururlaub ist das Kleinwalsertal in Österreich, das ca. 25 Autominuten von Oberstdorf (Deutschland) entfernt ist. Bequem kann man hier mit dem Auto anreisen und innerhalb des Tals kostenlos mit dem Bus alle 3 Ortschaften erreichen. Ebenso ist für einen Urlaub in Österreich das Bundesland Tirol zu empfehlen. Hier bieten verschiedene Angebote für die Familie an.

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Kinderladen

Kinderladen ist eine selbst verwaltete Alternative Vorschule, in der Regel ohne das Sponsoring-Agentur (oft der Elternverein), um Fälle zu prüfen, wo die Kinder Kindergarten besuchen. Durchschnittlich 15 bis 19 Kinder unter der Betreuung von Kindern in der Filiale. Zeitschriften waren oft dazu neigen, Kinder, daher der Name. ähnliche Projekte, die eine bestimmte Gruppe von Schülern haben, werden als Schule zu speichern. Sogar einige der Kinder und Jugendlichen Erholung für Kinder genannt speichern.

Das erste Geschäft der Kinder im Jahr 1967 gegründet wurde, Free the Children von der School of London, später entstand aus den ersten beiden alternativen Schulen in der Bundesrepublik: Glockseeschule Hannover und Frankfurt, der Freien Schule (einschließlich Schulkinder gestiegen ist). Bewegung für Kinder Zelt, und die öffentliche Diskussion über die Methodik in der Pre-Bildung verwendet, anti-autoritär, begann jedoch im Jahr 1968 mit Kindergärten in Berlin (im Besonderen), Stuttgart und Hamburg. Kindergarten in Berlin, gewann den ersten Platz unter den Studenten des SDS und wurde durch die Tätigkeit des Rates für die Befreiung der Frauen, die auch begann der zweite Satz der deutschen Frauen organisiert. Hier Bewegung der Kinder als Teil einer globalen sozialen Protestbewegung gegen die bestehenden Zustände gesehen.

Auch heute sind Kinder-Läden eine Alternative zu kommunalen und religiösen Einrichtungen, aber heute sind oft nicht „shop für die Kinder“ als eine (besser gesagt: Initiative der Eltern.)
Bildung und organisatorische Verantwortung

Kinder werden in kleinen Gruppen betreut, und die Zahl der Lehrer und Schlüsselkräfte sind viel höher als in anderen Betrieben, die einen intensiveren Kontakt mit der Erziehung des Kindes gibt.

Vereine organisieren Arbeit im Laden für Kinder. Auch wenn die Vereine so viel wie möglich über ihre Arbeit, ist Prüfverfahren der Filiale für Kinder, wie mit anderen Pre-frei Fluggesellschaft, Jugend. Mehrere Kinder der Geschäfte sind von einer Person, die Mehrheit der Kinder Einkaufen mit dem Leiter eines Teams, das in der Werkstatt oder der Verwaltung der Initiative der Erziehung eines Kindes von den Eltern ausgeführt wird. Im Jahr 1970 zum Beispiel, gesponsert vom Senat von Berlin, viele seiner etwa 270 Kindergärten oft als die „IE-Kita“, der Kindergarten-Initiativen, wie Eltern (n) der Initiative unter Anwendung von Dinkelkissen.

Durch Bereich, kochen, putzen und Erkrankungen umfassen ein breites Spektrum von Gestaltungsmöglichkeiten praktiziert werden.

Beteiligung der Betroffenen ist mit der Fähigkeit verbunden, um sicherzustellen, dass die Kinder in kleinen Geschäften von Kleinkindern, individuellen Zugang, wie es bei großen Institutionen.
Siehe auch

– Action Council for Women’s Liberation
– Antiautoritäre Erziehung
– Familienzentrum
– Kindergarten
– Kinderkrippe

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Abenteuerspielplatz

Meist wird als Abenteuerspielplatz ein Spielplatz bezeichnet. Er ist meist älteren Kindern und Heranwachsenden selbst gestaltbare Erlebnisspielräume bietet und pädagogisch betreut wird. Die naturnahen Erfahrungsbereiche, Materialien und Werkzeuge bieten Anreize für vielseitige Aktivitäten und Spiel. Der Spaß und Bewegung sowie soziales Lernen kommen dabei nicht zu kurz. Als Synonym für den Abendteuerspielplatz werden auch die Begriffe „Bauspielplatz“, „Aktivspielplatz“ oder „Robinsonspielplatz“ (meist Schweiz) benutzt.

Spielplätze sind in der Regel unter der Leitung von Vereinen und lokalen Medien. Typische Merkmale sind Hüttenbaubereiche, Schornsteine, abwechslungsreiche Geländemodellierung und ungewöhnliche Spielgeräte selbst gebaut. Beispiele hierfür sind schwere Brücken, extra lange Rutschen, eine besonders hohe Tore und Holzhäusern, die an andere Geräte wie Spiele von Seilbrücken und Klettern Spinnen verbunden sind.

Das Ziel ist die persönliche und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Dazu gehören Neugier, Mut, Geschick, Kreativität, Selbstständigkeit und Eigeninitiative, kognitive, emotionale und körperliche Kompetenz, lösungsorientiertes Denken, Verantwortungsbewusstsein, Partnerschaft und Solidarität. Die Kinder selbst aktiv sein und ihre freie Zeit mit Bedacht aus.

Die Sitze sind soziale Erziehung im Allgemeinen unterstützt werden, bieten sie Spiele, die nicht unter den Standards von Spielgeräten und getestet vom TÜV. Der Spaß Herausforderung stärkt die Fähigkeiten und Fähigkeit zur Selbstkritik Schutz von Kindern und verhindern die Gefahr von Unfällen erheblich.

Der Eintritt ist frei. Wenn Kinder regelmäßig kommen, um spielen wollen, müssen sie zugelassen und versichert sein.

Modell werden verschiedene Konzeptionen der Abenteuerspielplätze in Deutschland „, Skrammellegeplads“ den Schrottplatz, die 1943 in Dänemark eröffnet. Das Konzept stammt aus der Beobachtung des Landschaftsarchitekten CT Sorenson, spielende Kinder auf Baustellen und Schrottplätzen gefunden. Mit der Idee, dann entwickelt die „Byggelegepladser“, die Bauspielplätze. Als weitere Vorläufer, „Robinson Spielplätze in der Schweiz ansässig sind, und erinnert daran, viele der typischen Bereiche und Inhalte wie Feuer, Wasser und Vieh auf den Spielplätzen und den“ Spielplatz der Abenteuer „von England, wo eine Ausbildung soziale Betreuung ist stärker ausgeprägt .

Der Spielplatz wurde in Deutschland, sondern in 1952 (Mannheim) gebaut. Erst in den späten 60er und frühen 70er, aber es war eine Bewegung in der Folge der Entstehung von Kindern, und die offene Jugendarbeit. In dieser Zeit der Studentenbewegung gab es Gruppen von Bürgern von Eltern, Erziehern und Studenten, aktuelle Ansätze zur Bildung und soziale Bedingungen, Spielplätze Phantasie und Funktionalisierung Frage des öffentlichen Raumes und „wollte die sozio-kulturelle Leben in ihrem Wohnzimmer zu verbessern“ die (Hiltrud Spiegel). entkolonisiert Ziele einen Ersatz Kindererziehung, Kinder noch klein und sinnliche Erfahrungen möglich „und“ entkommerzialisiert „war. Aus dieser Bewegung entstand mobile Spiele, Kinder-Clubs, Theatern und einen Arbeitsbereich. 1967 wurde der erste Abenteuerspielplatz in Berlin, Mark Brandenburg Bezirk. Zur gleichen Zeit an der Stelle einer privaten Initiative, die Farm der ersten Jugend-Elsental Stuttgart. 1972, wo die „Liga der Betriebe und Jugend Spielplätze aktiv e. V. „gegründet. Bis zur Wiedervereinigung, rund 400 Spielplätze und Jugendzentren Betriebe gezählt insbesondere in städtischen Gebieten. In West-Deutschland auf dem Spielplatz wurde 1971 in Dortmund Lütgendortmund gebaut. Zur gleichen Zeit in NRW war die Gründung des Vereins ABA offene Arbeit mit Kinder und Jugendliche (zunächst unter dem Namen Abenteuer GAL, Spielplätze und aktive NRW / GAL ABA) statt. BdJA ABA und der Verband hat wertvolle Unterstützung bei der Entwicklung und Verbreitung von beaufsichtigten Spielplätze in Ohrkerzen Ost-Deutschland. Sie sind auch gegenwärtig mehr als die meisten Lobby-Offensive für Spielplätze Jugendclubs und Betrieben in Deutschland (siehe Werner Thole . Kinder und Jugendliche eine Einführung Juventa Verlag, Weinheim und München 2000, S. 121). Der ehemalige DDR-Institutionen im Jahr 1990 in Ost-Berlin gegründet (Kolle 37 “ in Prenzlauer Berg, „Pinke Panke Pankow, Klee Kinder“ in Marzahn-Hellersdorf und West „). Weitere Einrichtungen Naturprodukte in Dresden, Erfurt, Leipzig und Jentschura aus Münster.

Der Spielplatz Bewegung ist konzeptionell und historisch eng mit Verkehr verbunden Mobile Gaming in Verbindung. Mobile Spiele sind oft ähnlich den Bildungsauftrag des Landes Abenteuer und gilt als ein Abenteuer-Spiel ins Rollen.

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